Wenn Sie vorhaben, im de.*-Usenet unter einem Pseudonym aufzutreten, dann werden Sie auf heftigen Wiederstand stoßen. Man sagt, es sei höflich, unter dem sogenannten Realname, also dem standesamtlich eingetragenen Namen, zu schreiben. Das ist auch der Grund, weshalb Sie z.B. in de.newusers.questions kaum objektive Argumnente für das Schreiben von Nachrichten unter einem Pseudonym finden werden. Aber die Verwendung von Pseudonymen stellt neben der Kryptographie eine der wichtigsten Möglichkeiten des Selbstschutzes in offenen Netzwerken dar; da sie darauf zielt, möglichst wenig persönliche Daten preiszugeben. |
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Einleitung
Beiträge, die Sie ins Usenet stellen, bestehen keineswegs nur aus dem sichtbaren Text, sondern beinhalten Identifizierungskomponeneten, die Ihnen Ihre Software im der Standardeinstellung nicht anzeigt. Mit wenigen Mausklicks oder Tastendrücken (Bei Outlook-Express gleichzeitiges Drücken von CTRL und F3) können diese Daten, die sogenannten Header oder auf deutsch Kopfzeilen jedoch zur Anzeige gebracht werden. |
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Die Kopfzeilen eines Usenetartikels
Die sogenannte Message-ID ist eine Kennung, die einen Newsbeitrag unverwechselbar kennzeichnet. Diese Kennzeichnung ist so individuell, daß es unter normalen Umständen weltweit keinen zweiten Usenetartikel gibt, der die dieselbe Kennung trägt. Das ist wichtig, damit Antworten darauf eindeutig zugeordnet werden können. Die Message-ID besteht aus einer stets neu generierten Zeichenfolge auf der linken Seite, gefolgt von dem typischen @-Symbol und einer Domainkomponente auf der rechten Seite, die nach RFC 1036 den Server benennen sollte, über den die Nachricht ins Netz gelangte. Beispiel: <3c5g9132.7031980@news.btx.dtag.de> Wenn Sie einen eigenen lokalen Newsserver auf Ihrem PC istalliert haben, z.B. den Hamster oder Leafnode oder einen Newsreader, der das unterstützt, haben Sie die Möglichkeit, die Message-ID innerhalb der geltenden Regeln selbst zu erzeugen. Auf der rechten Seite der Message-ID, also dem Domainpart könnten Sie dann z.B. auch Ihre eigene Domain benutzen, falls Sie Besitzer einer solchen sind. Das sollten Sie allerdings unter keinen Umständen tun, wenn Sie Ihre Usenetartikel unter einem Pseudonym veröffentlichen wollen, da Ihre Domain ja registriert ist und Ihre Daten im Web von jedermann abrufbar sind (siehe Tips).
Die
Kopfzeile X-Sender enthält in diesem Beispiel die extakte Kennung des Absenders der Nachricht, wie
sie beim Provider (hier T-Online) geführt wird. Diese Kennung ist im günstigsten Fall nur eine nichtssagende,
interne Kundennummer. Früher war es bei T-Online jedoch üblich, daß diese Nummer die
reale Telefonnummer des Telekomkunden war. Noch heute sind
http://home.t-online.de/xxxx/.impressum.html Wenn Sie xxxx im obigen Beispiel durch Ihre Sender Kennung X-Sender ersetzen, werden Sie Ihre Daten zu Gesicht bekommen. Hier ein Beispiel. Achten Sie deshalb unbedingt darauf, daß Sie keine private Homepage über den Webspace von T-Online im Internet anbieten, wenn Sie den Online-Zugang von T-Online auch für das Usenet benutzen wollen! Der Header NNTP Posting Host verrät, über welchen Provider Sie ihre Nachricht in das Usenet gesendet haben. Es handelt sich bei dieser Angabe enteweder um den Anbieter im Klartext, oder um die IP-Adresse, die Ihnen Ihr Anbieter für die jeweilige Sitzung dynamisch zugewiesen hat. Anhand dieser Daten kann man Ihren Provider ermitteln. Bei großen, überregionalen Anbietern mit vielen hunderttausend Kunden ist diese Information nicht sehr Aussagekräftig. Kleinere Anbieter jedoch, die ihre Dienste nur regional oder einem sehr begrenztem Publikum anbieten, grenzen die Identität des Autors u.U. stark ein.
Den Provider ermittelt man im Internet beispielsweise mit Diensten wie
ripe.net X- Header sind übrigens Einträge, die nicht standardisiert sind und Zusatzinformationen beinhalten, die der reinen Information dienen oder aber auch von einer Software ausgewertet werden können. |
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Datenbank Usenet und Systemschnittstellen
Newsreader bieten heute oft sehr ausgeklügelte Suchalgorithmen an, mit denen man auf einem Server nach bestimmten Merkmalen suchen kann. Dies können bestimmte Namen oder auch Stichworte oder andere Kriterien sein.
Darüberhinaus gibt es noch Dienste im Internet, die über eine systemübergreifende Schnittstelle Zugang
zum Usenet erlauben und in der Gegenrichtung Inhalte der Newsserver auf HTML-Basis anbieten. Fast jedes sogenannte
Web-Portal wie z.B. Web.de
Sie sollten sich einmal den Spaß machen und einen beliebigen Namen in die erweiterte Suchmaske von Google Groups eingeben. Sollte es sich um einen Namen handeln, der tatsächlich existiert und im Usenet gebraucht wird, werden sie überrascht sein, wie viele Treffer sie erhalten. Würde man sich die Mühe machen und sämtliche Newsbeiträge dieser Person auswerten, erhielte man einen tiefen Blick in das Privatleben. |
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weshalb Anonymität?
Bedenken sollten Sie vor diesem Hintergrund, daß Sie gar nicht wissen können, welche Inhalte Ihrer Texte sich morgen als Problematisch erweisen (vgl.: paranoia.htm). Möglicherweise wird auch eine Äußerung, die Sie in einem bestimmten Zusammenhang gemacht haben durch die Archivierung aus dem Kontext gerissen und erscheint einem unwissenden Leser in völlig falschem Licht. Deshalb sollten Sie im Usenet immer mit besonderem Bedacht schreiben. Wem das aber nicht genügt, der muß weitere Maßnahmen ergreifen: Die Teilnahme am Usenet mit entpersonifizierten Beiträgen. Hierfür bieten sich zwei Möglichkeiten an:
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Definition der Pseudonymität / Anonymität
(Quelle: Andreas Pfitzmann: Diensteintegrierende Kommunikationsnetze mit
teilnehmerüberprüfbarem Datenschutz. IFB 234, Springer-Verlag,
Heidelberg 1990.) Personenpseudonym Von Personenpseudonymen spricht man, wenn eine Person gegenüber mehreren verschiedenen Geschäfts- bzw. Kommunikationspartnern und mehreren Lebensbereichen über einen langen Zeitraum dieses Pseudonym benutzt und es damit zum Ersatz für den realen Namen macht (bspw. ein Schlagersänger oder ein Buchautor). Das Personenpseudonym wird in drei Gruppen unterteilt:
Rollenpseudonyme Von Rollenpseudonyme spricht man, wenn ein Pseudonym einzig für einen bestimmten Zweck eingesetzt wird. Als Beispiel wäre hier konkret der Auftritt im Usenet als Rollenpseudonym anzusehen, wenn dieses Pseudonym nicht auch in anderen Kommunikationsmedien benutzt wird, wodurch es wieder zum Personenpseudonym würde. Rollenpseudonyme werden nach der Einsatzhäufigkeit unterschieden:
Der erreichbare Anonymisierungsgrad wird wie folgt dargestellt:
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Anonymität im Usenet
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Das Pseudonym im Usenet: Tips
Unter dem Punkt Die Kopfzeilen einer Nachricht konnten Sie nachlesen, daß Sie ohne Vorkehrungen stets auch Identifizierungsmerkmale ans Netz übertragen. Ganz vermeiden läßt sich das ohne technische Hilfe, bspw. dem Einsatz eines anonymen Remailers nicht. Aber Sie können erreichen, daß letztlich nur noch eine IP-Adresse übrigbleibt, anhand derer man nur noch auf Ihren Provider schließen kann.
Ihr Newsreader Konfigurieren Sie Ihren Newsreader in aller Ruhe und Sorgfalt. Am besten löschen Sie sämtliche Konten (Konfigurationen) und fangen von ganz vorne an. Auf diese Weise bleiben keine alten Daten erhalten. Schreiben Sie das gewünschte Pseudonym bei der Konfiguration Ihres Newsreaders in das From-Feld und bezeichnen Sie das neue Konto nicht mit Ihrem Namen. Achten Sie bei der Wahl Ihres Pseudonyms darauf, daß Sie
Ihre E-Mail Adresse Als Sie sich bei Ihrem Provider angemeldet haben, haben Sie sicher eine E-Mail Adresse bekommen, die mehr oder weniger aussagekräftige Komponenten Ihres realen Namens enthalten. Benutzen Sie diese E-Mail Adresse nicht im Usenet, sondern besorgen Sie sich eine der vielen frei und kostenlos erhältlichen E-Mail Adressen und tragen Sie dort als Namen nichts ein, was auf Ihre wahre Identität schließen könnte. Benutzen Sie diese E-Mail Adresse im Usenet. Keine andere! Am besten wäre es, wenn Sie weiterhin keine weitere Identität benutzen. Leider läßt sich das oft nicht vermeiden, etwa wenn Sie private Korrespondenz unter Ihren wahren Identität per E-Mail erledigen. Sie sollten deshalb versuchen, auch auf Ihrem PC diese Idenditäten so weit wie möglich zu trennen. Notfalls richten Sie zwei verschiedene Programme für Usenet und E-Mail ein.
Trennen Sie nach dem Versand ihrer E-Mails die Verbindung zum Internet und bauen Sie eine neue Online-Verbindung auf (Siehe nächster Punkt). Öffnen Sie niemals Anhänge einer Mail, die sie ohne Vorankündigung auf diese E-Mail Adresse erhalten haben. Es könnte sich um Spionage-Software, sog. Trojaner handeln. Seien Sie auch vorsichtig, wenn Sie in E-Mails Links auf Web-Seiten angeboten bekommen. Es gibt Web-Seiten, die Spionagesoftware enthalten. On- und Offline
Wenn Sie im Usenet schreiben, dann sollten Sie sich angewöhnen, Die Usenetbeiträge
herunterzuladen, offline zu gehen und dann die entsprechenden Antworten zu schreiben. Das Online-Schreiben
hat neben den höheren Kosten gravierende Nachteile: Wenn Sie eben noch einen Newsbeitrag gesendet
haben und anschließend Online bleiben, bleibt Ihre IP-Adresse erhalten. Während Sie den
nächsten Beitrag schreiben, könnte ein neugieriger Mitleser anhand ihres soeben abgeschickten
Newsbeitrags ihre IP-Adresse herausgefunden haben und über eine Hackersoftware Informationen
über Ihren Rechner erhalten. Nachdem Sie Ihre Beiträge geschrieben haben, gehen Sie zum Versand Online und trennen die Verbindung nach dem Versand der Newsbeiträge gleich wieder. Keineswegs sollten Sie mit der selben IP-Adresse Online bleiben - auch nicht, um zu verfolgen, ob Ihre Beiträge auf dem Server angekommen sind. Gehen Sie auf Nummer sicher und wählen Sie sich dazu neu ein! Ihr Provider
Wie Sie gesehen haben, wird unter dem Header "NNTP-Posting-Host" Ihre IP-Adresse übertragen.
Aus dieser IP-Adresse läßt sich ersehen, über welchen Online-Provider Sie eine Verbindung
ins Netz hergestellt haben. Stellen Sie sicher, daß Sie von Ihrem Provider bei jeder Einwahl eine
dynamisch zugewiesene IP-Adresse erhalten. So ist sichergestellt, daß die IP-Adresse nicht Sie
persönlich identifiziert und bei jedem Log-In eine andere ist. Siehe
ripe.net Der Newsserver Wenn Sie über einen Newsserver posten, dann denken Sie bitte daran, daß der Header "Message-ID", sofern er nicht anders von Ihnen konfiguriert wurde, im Klartext den Newsserver bzw. den Provider benennt, woraus man bei kleineren Anbietern wie z.B. Universitätsservern gewisse Schlüsse ziehen kann. Sie sollten diese Header deshalb unbedingt prüfen!
Beispiel (xxxxxx ist die Usernummer):
Message-ID: <4gt8cool8osgktee@ID-xxxxxx.news.dfncis.de> Unter normalen Umständen entsteht Ihnen dadurch kein Nachteil, da diese Usernummer nur Ihnen und dem Server-Betreiber bekannt ist. Sollten Sie jedoch einmal unter einem anderem Pseudonym schreiben, wird man durch Übereinstimmung dieser Usernummer natürlich die Verbindung herstellen können. Ihre Homepage
Sollten Sie stolzer Besitzer einer Homepage sein, so beachten Sie bitte, daß Sie auf dieser Homepage
möglichst keine Inhalte aus dem Usenet veröffentlichen, die mit Ihrer Aktivität dort in
Zusammenhang steht. Verweisen Sie andererseits nicht im Usenet auf Ihre Homepage. Besonders vorsichtig
sollten Sie sein, wenn Sie eine Domain registriert haben. Benutzen Sie auf gar keinen Fall im Usenet Ihre Domain.
Weder als E-Mail Adresse noch als Eintrag im Header "Organisation" oder in der Message-ID. Eine Domain
kann mit www.denic.de Wenn Sie über T-Online posten und eine Homepage bei T-Online betreiben, dann beachten Sie unbedingt diesen Hinweis. Wenn Sie von vornherein vermeiden wollen, daß Ihre Newsbeiträge in die Datenbank von Google aufgenommen werden, dann können Sie selbst einen X-Header generieren, der folgenden Eintrag hat: X-No-Archive: YES. Wie Sie diesen Header generieren, ist von Ihrem Newsreader abhängig. Falls dieser das dauerhafte Einfügen nicht unterstützt, schreiben Sie am besten von Hand in die allererste Zeile jedes Newsbeitrages: X-No-Archive: YES
WEB-Interfaces Unübertroffen, wenn auch wenig Kompfortabel ist es, wenn Sie über das Webinterface Google Groups posten. Auf diese Weise benutzen Sie nicht Ihren Newsreader und laufen damit nicht in Gefahr, über falsche Konfigurationen Informationen preiszugeben. Überdies fallen die Informationen weg, die der Newsreader über sich in die Header schreibt. Bei einer sehr ausgefallenen Software, wäre auch dies ein Erkennungsmerkmal. Ein derart bereitgestellter Newsbeitrag enthält keine auswertbaren Informationen mehr:
Testen Sie Ihr Pseudonym Bevor Sie mit Ihrem Pseudonym aktiv am Usenet teilnehmen, sollten Sie es testen, um sich anschließend anhand der Kopfzeilen zu überzeugen, daß nichts Verwertbares mehr darin enthalten ist. Tun Sie das nicht in irgendeiner Newsgroup, denn dort befinden Sie sich bereits im tiefen Wasser. Sie sollten auch nicht de.test verwenden, da der Inhalt dieser Newsgroup natürlich auch von Ihrer künftigen Zielgruppe verfolgt wird. Schleicht sich dann ein Fehler ein oder erweist sich Ihr Pseudonym als untauglich, war alles umsonst. Benutzen Sie deshalb besser internationale Gruppen wie z.B. alt.test Erschrecken Sie nicht, wenn Sie im Header Path Einträge finden, die vermeintlich den Weg zu Ihnen zeigen. In diesem Pfad ist lediglich vermerkt, über welchen Weg dieser Newsbeitrag zu Ihnen als Leser zurückgefunden hat. Demzufolge steht bei jedem anderen Leser auch eine andere Wegebschreibung. |
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Die Vor- und Nachteile eines PseudonymsVorteile
Nachteile Der größte Nachteil eines Pseudonyms ist, daß es weitaus weniger sicher ist, als z.B. das Schreiben über anonymisierende Remailer. Das liegt aber nicht etwa an dem Pseudonym selbst, sondern daran, daß einerseits die Gefahr besteht, daß man sich selbst durch Unachtsamkeit verrät und daß es andererseits kriminelle Methoden wie Spionagesoftware und Hackerattacken gibt, gegen die man sich als Laie kaum schützen kann. Ein weiterer Nachteil ist, daß man eben alle genannten Punkte beachten muß. Am Anfang wird dies recht mühsam erscheinen. Darüberhinaus ist es so, daß offensichtliche Pseudonyme zwar ehrlich sind. Bei manchen Usenetteilnehmern stoßen sie aber derart auf Ablehnung, daß es immer wieder vorkommt, daß der Jagdisntinkt angesprochen wird und alle Mittel eingesetzt werden, um das Pseudonym aufzudecken. Conclusion Wenn Sie also eine ehrliche Haut sind, dann sollten Sie ein Pseudonym benutzen, welches klar erkennbar ist. Sie werden dann aber doppelt und dreifach aufpassen müssen und auch immer böse Hinweise bekommen. Die andere Methode wäre, daß Sie ein Pseudonym benutzen, welches aussieht wie ein normaler Realname. Das wäre dann zwar wirklich eine Lüge, aber sie wäre nach dem Moralverständnis des Autors durchaus legitim. Denn das Eigeninteresse des Selbstschutzes wiegt sicher wesentlich schwerer als die unverschämte Erwartung einiger User, in einem öffentlichen und anonymen Medium die standesamtlich eingetragenen Daten des Absenders lesen zu dürfen. |
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Warnung
Sollten Sie das Pseudonym jedoch benötigen, um ihre Privatsphäre einigermaßen gegen die Öffentlichkeit abzuschirmen, dann bietet sich die Verwendung eines Pseudonyms durchaus an. |
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rechtliche Grundlagen
Zwar ist es müßig, derlei Vorwürfen durch das Zitieren von Gesetzen zu begegnen, Sie sollten aber wissen, daß das Recht auf Ihrer Seite steht. Werfen Sie dazu einen Blick auf die rechtlichen Grundlagen. |
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